Premiere Dank imperia
Donnerstag, 1. Januar 2004
Der Webauftritt des Fachbereichs IK ist - wie die gesamte Internetpräsentation der Hochschule ? mittels des CMS Imperia neu gestaltet worden. Die Projektgruppe hat den Webauftritt IK jedoch auf einem Apple XServe unter Mac OS X 10.2 Jaguar realisiert und es fand eine weitere Premiere statt: imperia wird auf einem Apple Macintosh-Computer verwaltet. Weil Imperias wesentliche Bestandteile auf verschiedenenWebtechnologien basieren, gab es bei der Portierung einer Linux-Version auf das Mac OS X kaum Hindernisse. Alle Imperia-Funktionen - Administration, Datenbank und Eingabe - werden mittels Webbrowser gesteuert. Dadurch sind Anwender und Administratoren weder an einen speziellen Rechner noch an einen bestimmten Arbeitsplatz gebunden. Nach Auskunft der hannoverschen Support-Firma klartxt ist dies die weltweit erste Realisierung von imperia auf einem Macintosh-System, das sich im Produktiv-Alltag befindet.
Neue Dimensionen Dank imperia
Mit Beginn des Wintersemesters 2003/2004 wurde ein weiteres Kapitel der ehrgeizigen Einführung von imperia an der Fachhochschule Hannover (FHH) aufgeschlagen.
Der Fachbereich Informationsund Kommunikationswesen (IK) der FHH ist nun mit einem eigenen Live-Server als erster Fachbereich der Hochschule an den Entwicklungs- Server des Content Management Systems imperia angeschlossen - siehe auch spectrum 2/2003. Der Fachbereich IK hat so die Zusammenarbeit zwischen seinen beiden Standorten Ricklinger Stadtweg und Expo Plaza enorm verbessert. Der seit Mitte der 90er Jahre betriebene Web-Auftritt des Fachbereichs IK wurde abgelöst und zusätzlich eine verbesserte technische Infrastruktur für das Qualitäts-Management-System geschaffen: Alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter werden über eine Mediendatenbank mit Formularen, Gremienprotokollen, Ordnungen und Verfahrensanweisungen versorgt. In Imperia sind Rollen, Benutzerprofile und Workflows eingerichtet, über die alle IK-Mitarbeiterinnen und -Mitarbeiter nach entsprechenden Schulungen von ihren gewohnten Arbeitsplätzen aus am System beteiligt sind.
Es hat sich einmal mehr gezeigt, dass es in solchen Projekten darum geht, Inhalte und Technologien
zusammenzubringen. Die Aufnahme weiterer Fachbereiche der FHH in das Gesamtsystem ist nur noch eine Frage der Zeit. Zusammen mit dem Fachbereich Design und Medien der Hochschule wurde ein Referenzfachbereich definiert. Es liegen nun als Kompromiss für alle weiteren Fachbereiche einheitliche Navigationskategorien bei gleichzeitiger Toleranz der unterschiedlichen Fachbereichskulturen vor.
Das Ergebnis finden Sie im Internet unter http://www.fh-hannover.de/ und speziell den Fachbereich IK unter http://www.ik.fh-hannover.de/.
Volkert Brosda
- Spectrum 1. Ausgabe 2004 -


